Hautärzteverzeichnis

Glossar

Heuschnupfen (Pollenallergie, Allergische Rhinitis)

Heuschnupfen ist eine allergische Reaktion der Atemwege auf Blütenpollen in der Luft, in der Fachsprache allergische Rhinitis. Typisch sind Niesreiz, eine laufende oder verstopfte Nase und oft juckende, tränende Augen. Die Beschwerden treten nur während der jeweiligen Pollensaison auf. Hautärztinnen, Hautärzte und Allergologen können sie gezielt behandeln.

Begriff
Heuschnupfen (Pollenallergie, Allergische Rhinitis)
Stand
11. September 2026

Was der Begriff bedeutet

Kommen zur laufenden Nase juckende, tränende Augen und geschwollene Lider hinzu, sprechen Ärztinnen und Ärzte von einer allergischen Rhinokonjunktivitis. Auch Husten, Kurzatmigkeit und Giemen, ein pfeifendes Atemgeräusch, sind möglich. Diese Beschwerden passen zu Asthma.

Welche Pollenart die Beschwerden auslöst, klärt meist ein Pricktest, ein Allergietest auf der Haut. Danach lässt sich die Behandlung gezielt wählen. Sie reicht von Medikamenten, die die Beschwerden lindern, bis zur spezifischen Immuntherapie, auch Hyposensibilisierung genannt.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Heuschnupfen, IQWiG, gesundheitsinformation.de,

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Diese Angaben haben den Stand vom 11. September 2026.