Glossar
Basalzellkarzinom (Heller Hautkrebs, Basaliom)
Das Basalzellkarzinom, auch Basaliom genannt, ist die häufigste Form des hellen (weißen) Hautkrebses. Es wächst meist langsam und bildet nur selten Tochtergeschwülste (Metastasen) in anderen Organen. Die wichtigsten Risikofaktoren sind starke UV-Belastung, ein heller Hauttyp und höheres Lebensalter. Behandelt wird es in der Regel durch eine Operation, bei der das Gewebe entfernt wird.
- Begriff
- Basalzellkarzinom (Heller Hautkrebs, Basaliom)
- Stand
- 11. September 2026
Was der Begriff bedeutet
Heller Hautkrebs gehört in Deutschland zu den häufigsten Krebserkrankungen. Er teilt sich in Basalzellkarzinome und Plattenepithelkarzinome. Das Basalzellkarzinom ist deutlich häufiger, wächst aber weniger aggressiv als das Plattenepithelkarzinom.
Gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren haben alle zwei Jahre Anspruch auf eine Hautkrebs-Früherkennung. Wird bei Verdacht oder nach einer Diagnose eine Behandlung nötig, ist die operative Entfernung des veränderten Gewebes die Standardtherapie.
Quellen und Methodik
Quellen und Lizenzen
- Weißer Hautkrebs, IQWiG, gesundheitsinformation.de,
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Diese Angaben haben den Stand vom 11. September 2026.