Hautärzteverzeichnis

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Wie lange dauert es bis zum Befund einer Hautbiopsie?

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Das Ergebnis der Laboruntersuchung, in der Arztsprache Befund genannt, erhalten Sie nach einer Hautbiopsie meist nach 1 bis 2 Wochen. Bei der Biopsie entnimmt die Hautärztin in örtlicher Betäubung ein Stück Haut, das im Labor untersucht wird. Das Ergebnis nennt die Diagnose, ob der Tumor vollständig entfernt ist und bei schwarzem Hautkrebs, wie dick er ist.

Übliche Wartezeit auf das Laborergebnis
1 bis 2 Wochen
Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum, Diagnose Hautkrebs: Untersuchungen bei Krebsverdacht, Stand 29. August 2025
Rand beim Ausschneiden eines Verdachtsflecks
ungefähr 2 mm
Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe und AWMF, Empfehlung der Fachärzte zum Melanom, Version 3.3, Stand 1. Juli 2020
Gläserne Objektträger stehen in einem Holzständer auf einem Labortisch
Gläserne Objektträger, auf die im Labor die entnommene Hautprobe kommt. Bild: KI generiert.

Was passiert bei einer Hautbiopsie in der Praxis?

Eine Hautbiopsie ist ein kleiner Eingriff. Die Ärztin entnimmt nach einer Betäubungsspritze Gewebe aus einer auffälligen Hautstelle. Biopsie bedeutet Gewebeprobe. Die Probe geht in ein Labor und wird dort als dünner Schnitt unter dem Mikroskop untersucht. Erst diese Untersuchung stellt nach dem Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums endgültig fest, ob eine Stelle Hautkrebs ist.

Welche Art der Entnahme die Ärztin wählt, hängt von Größe, Lage und Verdacht ab. Kleine, gut abgrenzbare Stellen entfernt sie möglichst ganz. Bei Verdacht auf ein Melanom, den schwarzen Hautkrebs, empfehlen die Fachärzte für diese Krankheit genau das. Der ganze Fleck wird mit einem Rand von ungefähr 2 Millimetern ausgeschnitten, in die Tiefe bis ins Fettgewebe. Ein größerer Rand würde Lymphbahnen zerstören, die später für die Untersuchung der Lymphknoten gebraucht werden.

Vier Arten der Entnahme sind üblich. Welche passt, hängt von der Stelle und vom Verdacht ab.

Arten der Hautbiopsie und wann sie passen.
ArtWas entnommen wirdWann sie passtWorauf Sie achten
Ausschneiden der ganzen Stelle (Exzisionsbiopsie)Die ganze Stelle mit schmalem Rand, danach eine NahtKleine, gut abgrenzbare Stellen und jeder MelanomverdachtBei Melanomverdacht rund 2 mm Rand und Tiefe bis ins Fettgewebe
Stanze (Stanzbiopsie)Ein runder Gewebezylinder aus einem Teil der StelleGroße Stellen und Stellen im Gesicht, an Händen und FüßenErfasst tiefere Hautschichten, aber nicht die ganze Stelle
Flaches Abtragen (Shave)Eine oberflächliche ScheibeManche Formen des hellen HautkrebsesBei Melanomverdacht nicht empfohlen, weil Rand und Tiefe nicht sicher zu beurteilen sind
Teilprobe aus einem großen TumorEin Ausschnitt aus einer großen, flächigen VeränderungGroße Veränderungen im Gesicht oder an Händen und FüßenDie Ärztin gibt dem Labor die genaue Entnahmestelle an, oft mit Foto

Bei großen, flächigen Veränderungen im Gesicht oder an Händen und Füßen erlauben die Fachärzte auch eine Probe aus einem Teil der Stelle. Mehrere Studien zeigen, dass sich die Prognose dadurch nicht verschlechtert. Wichtig ist dann die Absprache mit dem Labor: Die Ärztin muss angeben, dass es eine Teilprobe ist und wo genau sie entnommen wurde.

Die 5 Schritte einer Hautbiopsie
  1. Aufklärung

    Die Ärztin erklärt Ihnen, warum sie die Probe entnimmt, wie sie vorgeht und welche Folgen und Risiken der Eingriff hat.

  2. Örtliche Betäubung

    Eine Spritze betäubt die Haut rund um die Stelle.

  3. Entnahme

    Die Ärztin schneidet, stanzt oder trägt das Gewebe ab und verschließt die Wunde je nach Art mit einer Naht.

  4. Versand ins Labor

    Die Probe geht an ein Labor, das auf Haut spezialisiert ist.

  5. Gespräch über das Ergebnis

    Nach etwa 1 bis 2 Wochen bespricht die Praxis das Ergebnis mit Ihnen und klärt, ob etwas nachfolgt.

Bei Verdacht auf Hautkrebs ist die Biopsie Kassenleistung. Nur wenn Gewebe ohne medizinischen Grund entfernt wird, etwa ein Muttermal aus kosmetischen Gründen, zahlen Sie Entfernung und Laboruntersuchung selbst.

Wann bekommen Sie das Ergebnis der Hautbiopsie?

Das Ergebnis der Laboruntersuchung heißt Befund. Sie erhalten es nach Angaben des Krebsinformationsdienstes in der Regel nach etwa 1 bis 2 Wochen. In dieser Zeit wird das Gewebe im Labor aufbereitet, in dünne Schnitte zerlegt und unter dem Mikroskop beurteilt. Die Praxis bespricht das Ergebnis mit Ihnen. Bei einer Krebsdiagnose planen Sie dabei die nächsten Schritte.

Sie haben ein Recht darauf, das Ergebnis zu verstehen und schwarz auf weiß zu bekommen. Die Ärztin muss Ihnen die Diagnose und die weitere Behandlung verständlich erklären. Sie können Einsicht in Ihre Patientenakte verlangen und Kopien anfordern, auch elektronisch. Die erste Kopie ist kostenlos.

Was bedeuten die Angaben im Melanom-Befund?

Beim Melanom ist die Dicke des Tumors die wichtigste Angabe. Im Befund heißt sie Tumordicke nach Breslow. Das Labor misst sie in Millimetern von der obersten Zellschicht der Oberhaut bis zur tiefsten Tumorzelle. Dazu kommt die Angabe, ob der Tumor die Oberhaut durchbrochen hat und ein Geschwür bildet (Ulzeration). Beide Angaben gehören bei einem Melanom immer dazu.

Aus Dicke und Geschwür ergibt sich die T-Kategorie. Im Ergebnis steht sie mit einem kleinen p davor, etwa pT1a, weil sie am entfernten Gewebe bestimmt wurde. Die Buchstaben a und b unterscheiden Tumoren ohne und mit Geschwür. Die Einteilung gilt seit 2018.

Die Kategorie pT1 gilt bis 1,0 mm Dicke, pT2 über 1,0 bis 2,0 mm, pT3 über 2,0 bis 4,0 mm und pT4 über 4,0 mm. Bei pT1 gilt: Ab 0,8 mm Dicke steht immer ein b dahinter, darunter nur bei einem Geschwür.

Kategorien des Melanoms nach Dicke und Geschwür, wie sie im Ergebnis stehen.
KategorieDicke des Tumorsa: ohne Geschwürb: mit Geschwür
TisMelanom in situ, auf die Oberhaut beschränktkeine Unterteilungkeine Unterteilung
T1bis 1,0 mmT1a: unter 0,8 mmT1b: unter 0,8 mm mit Geschwür oder 0,8 bis 1,0 mm
T2über 1,0 bis 2,0 mmT2aT2b
T3über 2,0 bis 4,0 mmT3aT3b
T4über 4,0 mmT4aT4b

Weitere Angaben sind freiwillig. Dazu zählen eine Zone, in der der Körper Tumorgewebe abgebaut hat (Regression), und Einbrüche in Blutgefäße. Die Fachärzte unterscheiden vier Melanomtypen, die ebenfalls im Ergebnis stehen können:

  • Superfiziell spreitendes Melanom: wächst zuerst flach in der Oberhaut
  • Knotiges (noduläres) Melanom: wächst früh in die Tiefe
  • Lentigo-maligna-Melanom: entsteht auf stark sonnengeschädigter Haut, meist im Gesicht
  • Akrolentiginöses Melanom: wächst an Handflächen, Fußsohlen und unter den Nägeln

Was folgt, wenn im Ergebnis ein Melanom steht?

Nach der Diagnose Melanom folgt in der Regel eine zweite Operation mit Sicherheitsabstand. Das ist ein Rand gesunder Haut, der rund um die Narbe zusätzlich entfernt wird, damit keine Tumorzellen zurückbleiben. Er richtet sich nach der Dicke: 1 Zentimeter bei pT1 und pT2, also bis 2 Millimeter Dicke, und 2 Zentimeter bei pT3 und pT4. Bei einem Melanom in situ hat sich außerhalb des Gesichts ein Abstand von 5 Millimetern etabliert.

Im Ergebnis zeigt die Angabe R, ob der Tumor vollständig entfernt ist. R0 heißt: kein Tumorrest nachweisbar. R1 bedeutet einen Rest, der nur unter dem Mikroskop sichtbar ist, R2 einen sichtbaren Rest. Bei R1 und R2 sollen die Ärzte nachoperieren, wenn sich so ein tumorfreier Rand erreichen lässt.

Welcher Schritt folgt, hängt von wenigen Fragen ab. Die endgültige Entscheidung trifft Ihre behandelnde Ärztin im Einzelfall.

Welcher Schritt folgt nach dem Ergebnis?

Steht im Ergebnis ein Melanom oder ein Melanom in situ?

Ja

Ist der Tumor 1,0 mm oder dicker, ohne Hinweis auf Metastasen?

Ja

Die Fachärzte empfehlen die Nachoperation mit 1 oder 2 cm Sicherheitsabstand und die Untersuchung des Wächterlymphknotens. Danach richtet sich auch die Nachsorge.

Nein

Es folgt die Nachoperation mit Sicherheitsabstand. Bei 0,75 bis 1 mm und Risikofaktoren wie Geschwür, häufigen Zellteilungen oder einem Alter unter 40 Jahren kommt die Lymphknoten-Untersuchung ebenfalls infrage.

Nein

Steht im Ergebnis ein heller Hautkrebs?

Ja

Entscheidend ist, ob die Schnittränder frei sind. Wenn nicht, wird nachgeschnitten, und die weitere Behandlung richtet sich nach Art und Risiko des Tumors.

Nein

Bei einem gutartigen, vollständig entfernten Ergebnis ist die Behandlung meist abgeschlossen. Weitere Kontrollen richten sich nach Ihrem Hautkrebsrisiko.

Der Wächterlymphknoten ist der erste Lymphknoten im Abflussgebiet des Tumors. Er wird mit einer radioaktiv markierten Substanz aufgespürt, entfernt und im Labor untersucht. Die Fachärzte empfehlen das ab 1,0 mm Dicke, wenn keine Metastasen bekannt sind. Nach dieser Untersuchung richtet sich die Nachsorge nach einem Melanom, die zehn Jahre dauert.

Was steht im Befund eines hellen Hautkrebses?

Heller Hautkrebs kommt in zwei Hauptformen vor: dem Basalzellkarzinom und dem Plattenepithelkarzinom. Für Letzteres muss das Ergebnis nach den Empfehlungen der Fachärzte neben der Diagnose fünf Angaben enthalten. Sie beschreiben das Risiko, dass der Tumor zurückkehrt oder streut:

  • den Tumortyp, wenn es sich um einen besonderen Untertyp handelt
  • wie tief der Tumor reicht, vor allem ob er die Unterhaut erreicht
  • die gemessene Tiefe ab 2 Millimetern Eindringtiefe
  • ob der Tumor Nerven entlangwächst, in Gefäße einbricht oder aus sehr untypischen Zellen besteht
  • ob der Tumor vollständig entfernt ist

Als tief eingewachsen gilt ein Tumor, der über das Unterhautfettgewebe hinausreicht oder dicker als 6 Millimeter ist. Das ist ein Risikofaktor für Rückfall und Streuung. Bei Tumoren an heiklen Stellen wie dem Gesicht kommt die mikroskopisch kontrollierte Chirurgie infrage. Dabei prüft das Labor die Schnittränder lückenlos, und es wird nur dort nachgeschnitten, wo noch Tumor sitzt.

Welche 7 Fragen stellen Sie im Gespräch über das Ergebnis?

Stellen Sie im Gespräch über das Ergebnis am besten sieben Fragen. So wissen Sie danach, was das Ergebnis für Sie bedeutet und was als Nächstes geschieht. Notieren Sie die Antworten oder nehmen Sie eine Begleitperson mit, weil eine Krebsdiagnose das Zuhören erschwert:

  1. Welche Diagnose steht im Ergebnis, und um welchen Untertyp handelt es sich?
  2. Ist die Stelle vollständig entfernt, sind also alle Schnittränder frei (R0)?
  3. Wie dick ist der Tumor in Millimetern, und welche pT-Kategorie ergibt sich daraus?
  4. Brauche ich eine Nachoperation, mit welchem Sicherheitsabstand, und wo findet sie statt?
  5. Sind weitere Untersuchungen geplant, etwa eine Lymphknoten-Untersuchung oder ein Ultraschall?
  6. Wie sieht der Nachsorgeplan aus, und wer führt ihn durch?
  7. Kann ich eine Kopie des Ergebnisses und des Arztbriefs bekommen?

Für schwierige Fälle gibt es zertifizierte Hautkrebszentren, in denen eine Tumorkonferenz aus mehreren Fachrichtungen die Behandlung plant. Zum 31. Dezember 2024 gab es in Deutschland 82 solche Standorte. Ob eine Überweisung dorthin sinnvoll ist, besprechen Sie mit Ihrer Hautärztin.

Wer eine auffällige Stelle hat und noch keinen Termin, beginnt mit der Hautkrebsvorsorge oder lässt einen konkreten Fleck abklären. Beschreiben Sie den Fleck bei der Terminvergabe möglichst genau.

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, bis das Ergebnis einer Hautbiopsie vorliegt?

Das Ergebnis einer Hautbiopsie liegt nach Angaben des Krebsinformationsdienstes in der Regel nach etwa 1 bis 2 Wochen vor. In dieser Zeit wird das Gewebe im Labor aufbereitet und unter dem Mikroskop beurteilt. Die Praxis bespricht das Ergebnis mit Ihnen und erklärt, ob etwas nachfolgt.

Was ist der Unterschied zwischen Stanzbiopsie und Exzisionsbiopsie der Haut?

Bei der Stanzbiopsie entnimmt die Ärztin einen runden Gewebezylinder aus einem Teil der Hautstelle. Bei der Exzisionsbiopsie schneidet sie die ganze Stelle mit einem schmalen Rand aus. Bei Verdacht auf ein Melanom empfehlen die Fachärzte, die ganze Stelle mit etwa 2 Millimetern Rand bis ins Fettgewebe auszuschneiden. Eine Teilprobe kommt nur bei großen Veränderungen im Gesicht oder an Händen und Füßen infrage.

Was bedeutet die Tumordicke nach Breslow im Befund eines Melanoms?

Die Tumordicke nach Breslow ist die in Millimetern gemessene Strecke von der obersten Zellschicht der Oberhaut bis zur tiefsten Tumorzelle eines Melanoms. Sie ist nach den Fachärzten der wichtigste Faktor für die Prognose in frühen Stadien. Von ihr hängen die T-Kategorie, der Sicherheitsabstand der Nachoperation und die Frage ab, ob ab 1,0 mm die Untersuchung des Wächterlymphknotens empfohlen wird.

Was bedeutet R0 im Befund einer Hautbiopsie?

R0 im Befund einer Hautbiopsie bedeutet, dass an den Schnitträndern kein Tumorrest nachweisbar ist, der Tumor also vollständig entfernt wurde. R1 steht für einen Rest, der nur unter dem Mikroskop sichtbar ist, R2 für einen sichtbaren Rest. Bei R1 und R2 sollen die Ärzte nachoperieren, wenn sich ein tumorfreier Rand erreichen lässt.

Zahlt die Krankenkasse eine Hautbiopsie?

Die Krankenkasse zahlt eine Hautbiopsie, wenn ein Verdacht auf Hautkrebs oder eine andere Krankheit besteht. Nur wenn Gewebe ohne medizinischen Grund entfernt wird, etwa ein Muttermal aus kosmetischen Gründen, zahlen Sie Entfernung und Laboruntersuchung selbst.

Bekomme ich eine Kopie meines Befunds nach einer Hautbiopsie?

Ja, Sie können nach einer Hautbiopsie eine Kopie Ihres Befunds verlangen, auch als elektronische Abschrift. Die erste Kopie Ihrer Patientenakte stellt die Praxis kostenlos zur Verfügung. Die Ärztin muss Ihnen außerdem die Diagnose verständlich erklären.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. § 630c BGB Informationspflichten, Absatz 2 Erläuterung der Diagnose, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,
  2. § 630e BGB Aufklärungspflichten, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,
  3. § 630g BGB Einsichtnahme in die Behandlungsakte, Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de,
  4. Richtlinie über die Früherkennung von Krebserkrankungen (KFE-RL), § 30 Absatz 3 histopathologische Beurteilung, Gemeinsamer Bundesausschuss,
  5. Einheitlicher Bewertungsmaßstab (EBM), Stand 1. Quartal 2026, Gebührenordnungspositionen 10343, 10344 und 19310, Kassenärztliche Bundesvereinigung,
  6. S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Melanoms, Langversion 3.3, Juli 2020, Kapitel 4.1, 4.3, 4.5 und 4.7, Leitlinienprogramm Onkologie (AWMF, Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe),
  7. S3-Leitlinie Aktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom der Haut, AWMF 032-022OL, Version 2.0, Kapitel 4.8 und 8.1.2, Leitlinienprogramm Onkologie (AWMF, Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe), Deutsche Dermatologische Gesellschaft,
  8. S3-Leitlinie Melanom: Registereintrag 032-024OL, Überarbeitung angemeldet, geplante Fertigstellung 31. Dezember 2026, Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF),
  9. Diagnose Hautkrebs: Untersuchungen bei Krebsverdacht, Biopsie und histologischer Befund, Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum,
  10. Jahresbericht der zertifizierten Hautkrebszentren 2025, Auditjahr 2024, Kennzahlenjahr 2023, OnkoZert im Auftrag der Deutschen Krebsgesellschaft,

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Diese Angaben haben den Stand vom 27. September 2026.